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Ich lache 
hinter jedem Lächeln,
versteckt sich..
das Gefühl 
meiner Einsamkeit..

Ich weine sie..
diese vielen Tränen!
In jeder Träne..
fließt ein Stück 
meines Lebens..

Und sie fließen..
diese Tränen,
eine Träne nach der andern
dann wieder
dieses Lächeln..


einsamkeit..

Rote Tränen

Kalte Einsamkeit umfängt mich, lässt mich erzittern.
Erstickt alle Gefühle. Liebe Vertrauen, alles wird vernichtet.
Und zurück bleibt einzig und allein Schmerz.
Schmerz, der meine Seele zerreißt.
Der mein Herz zerfetzt.
Mich zerstört von innen heraus.
Ich versuche mich zu befreien, von diesem Schmerz.
Versuche mich zu befreien, von den Qualen der Einsamkeit.
Bekämpfe Schmerz mit Schmerz.
Rote Tränen. Mein Blut. Das sind die Tränen, die meine Seele weint.
Die stummen zeugen, meiner Einsamkeit.
Die Schreie meiner Seele die niemand hört.
Meine Haut. Mit Narben überseht. Narben die niemand sieht. Oder sehen will?
Und es tut weh. So stark, das ich wieder weine.
Wieder fließen sie. Die Roten Tränen. So zerstörerisch und doch so befreiend.
Wie sie glänzend über meine geschundene Haut rinnen.
Wie meine Schmerzen Lindern.
Sie für eine Weile vertreiben.
Nur damit sie wiederkehren.
Mich weiter Quälen.
Bis ich wieder weine–
Rote Tränen.
Rote Tränen der Einsamkeit...



Dieses Gedicht macht mich immer sehr nachdenklich, denn Tränen aus Blut können niemals klar sein; wenn du sie weinst, gerinnen sie.

Ich wünschte meine Tränen könnten aus Blut sein,
denn dann würd ich den ganzen Tag weinen.
So einen richtigen Heulkrampf kriegen,                   
denn dann würde der Tod über mich siegen.
So könnte ich alles hinter mir lassen,
es wäre zu schön um es in Worte zu fassen.
Doch das gibt es nicht,
was mir leider das Herz zerbricht.
Denn nichts würd ich lieber machen,
als die Welt hinter mir zu lassen.

Der Regen

Gestern sah ich dem Regen zu,
wie er in deine Augen rann,
wie er mit deinen Tränen vereint,
ein neues Leben in Freiheit begann.

Wie er wortlos deine Wangen verließ,
an deinen Kinn sich krallte,
wie er nun zu Boden fiel,
sich stumm im kalten Wasser wallte.

Kein Zeichen davon, dass sie einmal waren,
kein Wort wurde je darüber gesprochen.
Die Tränen verschwanden mit dem Regen zusammen,
der Regen, der einst deine Seele gebrochen...



 




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